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Tim Egloff arbeitet als freier Theaterregisseur. Seit seinem Regiedebüt 2008 und dem Wechsel in die Freiberuflichkeit 2010 inszeniert er an verschiedenen Bühnen im deutschsprachigen Raum, darunter Mannheim, Berlin, Frankfurt, Würzburg und Bamberg.

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Seine Arbeiten bewegen sich zwischen zeitgenössischen Uraufführungen und großen dramatischen Stoffen. Dabei verbindet er präzise Schauspielarbeit mit einer klaren, reduzierten Bildsprache. Seine Inszenierungen zeichnen sich durch Rhythmus, Konzentration und eine genaue Arbeit an Beziehungen und Situationen aus – unabhängig davon, ob er sich Komödien, neuen Texten oder klassischen Stoffen widmet.

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Zu seinen Arbeiten zählen unter anderem Inszenierungen von Ibsens Hedda Gabler und Peer Gynt, Horváths Glaube Liebe Hoffnung sowie Uraufführungen wie Vereinte Nationen von Clemens J. Setz (eingeladen zu den Mülheimer Theatertagen) und Das Heimatkleid von Kirsten Fuchs. Zur Spielzeiteröffnung und zum Intendanzwechsel am ETA Hoffmann Theater Bamberg inszenierte er Das letzte Bier unter der Intendanz von John von Düffel.

Vor seiner Regietätigkeit arbeitete Tim Egloff als Schauspieler in Theater, Film und Fernsehen. Nach seinem Studium an der Schauspielschule München war er festes Ensemblemitglied am Düsseldorfer Schauspielhaus sowie am Nationaltheater Mannheim.

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Er spielte unter anderem zentrale Rollen wie Ferdinand (Kabale und Liebe), Peer Gynt und Biff (Tod eines Handlungsreisenden) und arbeitete mit Regisseur:innen wie Jürgen Gosch, Anna Badora und Gesine Danckwart. Parallel war er in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen.

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Die Erfahrung, sowohl auf der Bühne zu stehen als auch mit Schauspieler:innen zu arbeiten, prägt seine heutige Arbeitsweise und ermöglicht eine präzise, praxisnahe Perspektive auf Spiel und Probenprozess.

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